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National und international arbeiten zahlreiche Marktteilnehmer daran, die digitale Zukunft des Kapitalmarktes und die des Asset Managements mitzugestalten. Nicht alle Initiativen machen auf den ersten Blick Sinn, viele auch auf den zweiten Blick nicht.

Die Investmentfonds-Industrie existiert schon über 200 Jahre und fand ihre Geburtsstunde in Großbritannien in den 1860ern. Seither ist viel passiert und die Regulatorik hat sich national sowie international verschärft und dabei den Anlegerschutz stets als oberstes Ziel verfolgt. In der Folge wurde der „Investmentfonds“ zu einem sicheren und interessanten Produkt für Anleger und führte zu massiven Volumens-Zuwächsen in den letzten Jahrzehnten. Aktuell bündelt die Industrie weltweit über 60 Billionen Euro in aktiv gemanagten Investmentfonds: Ein zweifelsfrei gigantischer Markt.

Über den Zeitverlauf hinweg hat der Investmentfonds mittlerweile kein rein positives Image mehr. Für viele ist dieses Anlegevehikel ein Produkt, das nicht gekauft, sondern verkauft wird und grundsätzlich als zu teuer gilt. Hinzu kommt, dass der Vertrieb weitestgehend nicht digital erfolgt, was insbesondere den Zugang zur jüngeren Generation an (Privat-) Anlegern zunehmend erschwert. Die Fonds-Industrie hat sich über die letzten Jahrzehnte zu einem sehr komplexen Konstrukt mit vielen „Altlasten“ entwickelt.

 

Der gesamte Artikel ist hier verfügbar: https://www.der-bank-blog.de/digitale-assets-fondswelt/technologie/37706255/

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